Dom Guéranger zum ersten Fastensonntag (2/3)

Zur Messe.

Die Station in Rom befindet sich in der Patriarchalbasilika des heiligen Johannes vom Lateran. Es war nicht mehr als billig, daß ein so feierlicher Tag in einer Kirche begangen werde, welche die Mutter und Lehrerin aller Kirchen nicht nur der heiligen Stadt, sondern der ganzen Welt ist. Dort wurden die öffentlichen Büßer wiederum am Gründonnerstage mit Gott versöhnt; dort im Baptisterium Constantins empfingen in der Osternacht die Katechumenen die heilige Taufe; keine andere Basilika war passender, um an diesem Tage alle Gläubigen in ihren Mauern versammelt zu sehen, als diese, worin so oftmals durch die Stimme der Leo’s und der Gregor’s das vierzigtägige Fasten verkündet wurde.

Der Introitus ist dem 90. Psalm entnommen, der überhaupt den Text zu allen Gesängen dieser Messe liefert. Wir haben bereits darüber gesprochen, wie die Kirche diesen schönen Canticus auf die Lage der Christen während der Fastenzeit anwendet. Alles athmet in demselben die Hoffnung, welche die christliche Seele auf die Hilfe des Herrn setzen muß, wenn sie einmal den Entschluß gefaßt hat, sich völlig dem Gebete und dem Kampfe gegen den Feind Gottes und ihrer selbst zu überlassen. Der Herr hat ihr die Verheißung gegeben, daß das Vertrauen, welches sie auf ihn setzt, kein eitles sein werde. Dies ist der Gedanke des Introitus.

Introitus.

Er ruft zu mit und ich erhöre ihn; ich reiße ihn heraus und mach ihn herrlich: will ihn mit langem Leben segnen.

Wer in des Höchsten Schutz geflohen, weilt unter dem Schirme Gottes im Himmel. Ehre sei dem Vater. Er ruft zu mir.

In der Collecte empfiehlt die Kirche alle ihre Kinder Gott und fleht ihn an, daß ihr Fasten nicht allein sie reinige, sondern ihnen auch jene mächtige Hilfe von oben erwirke, welche sie an guten Werken für ihr Heil fruchtbar machen wird.

Collecte.

Gott! der Du deine Kirche alljährlich, mittelst der vierzigtägigen Fasten, reinigen willst, verleihe deiner Gemeinde, daß sie Dasjenige, was sie durch leibliche Abtödtung von Dir zu erringen sucht, in guten Werken sichtbar werden lasse. Durch unseren Herrn Jesum Christum. Amen.

Die Kirche fügt dieser Collecte noch zwei andere Gebete für die allgemeinen Bedürfnisse des einzelnen Christen, wie der gesammten Christenheit bei.

Zweite Collecte.

Beschütze uns, wir bitten Dich, o Herr, vor allen Gefahren des Leibes und der Seele, und schenke uns auf die Fürbitte der seligen und glorreichen, allzeit jungfräulichen Gottesgebärerin Maria, des heiligen Joseph, des heiligen N. (Schutzpatron der Kirche) und aller Heiligen gnädig Heil und Frieden, auf daß deine Kirche nach Ueberwindung aller Hemmnisse und Irrthümer in ungestörter Freiheit Dir zu dienen vermöge.

Dritte Collecte.

Allmächtiger ewiger Gott, der Du über Lebendige wie über Abgestorbene herrschest und Dich Aller erbarmest, von denen Du vorher weißt, daß sie durch Glauben und Werke die Deinigen sein werden; wir bitten Dich demüthig, daß Alle, für welche wir uns zu beten vorgenommen haben und die entweder das gegenwärtige Leben, da sie noch im Fleische wandeln, zurück behält, oder das zukünftige Leben, von des Leibes Hülle befreit, aufgenommen hat, auf die Fürbitte aller deiner Heiligen, kraft der Milde deiner Vaterliebe, Nachlaß aller ihrer Sünden erlangen. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Epistel.

Lesung des zweiten Briefes des heiligen Apostels Paulus an die Corinther Cap. 6.

Brüder! wir ermahnen euch, daß ihr die Gnade Gottes nicht fruchtlos empfangt. Denn er spricht: Zur gnadenreichen Zeit erhör’ ich dich, und am Tage des Heiles helf’ ich dir. Siehe! jetzt ist die gnadenreiche Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heiles! Niemanden geben wir irgend einen Anstoß, damit unser Amt nicht gelästert werde, sondern in allen Dingen erweisen wir uns als Diener Gottes durch große Geduld in Trübsalen, in Nöthen, in Aengsten, bei Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, in Nachtwachen, in Fasten durch Keuschheit, mit Weisheit, mit Langmuth, mit Freundlichkeit, mit der Gabe des Heiligen Geistes, mit ungeheuchelter Liebe, mit dem Worte der Wahrheit, mit der Wunderkraft Gottes, durch die Waffen eines gerechten Lebens zur Vertheidigung nach allen Seiten bei Ehre und Schmach, bei gutem Rufe und bösen Nachreden, als Verführer betrachtet und doch wahrhafte Apostel, als unbekannt und doch bekannt, wie sterbend, und siehe, wir leben, als gezüchtigt und doch nicht getödtet, wie betrübt, und doch immer freudig, wie arm, und doch Viele bereichernd, wie Nichts habend und doch Alles besitzend.

Diese Stelle aus dem Apostelbriefe zeigt uns das christliche Leben unter einem ganz anderen Bilde, wie wir es mit unseren verweichlichten Augen zu betrachten pflegen. Wir geben uns gerne einer Selbsttäuschung hin, indem wir solche Rathschläge für die ersten christlichen Zeiten ganz passend erachten. Damals, meinen wir, seien die Gläubigen unaufhörlich der Verfolgung und selbst dem Tode ausgesetzt gewesen und es hätte daher auch für sie eines ganz besonderen Grades der Selbstverläugnung und des Heldenmuthes bedurft; aber wenn man auch in Europa um seines Glaubens willen kaum mehr auf das Schaffot geschleppt wird – eine Zeit, welche übrigens durchaus noch nicht so lange vorüber ist, daß an deren Wiederkehr gar nicht zu denken wäre – so wäre es doch unter allen Umständen eine arge Täuschung, wenn man deßhalb annehmen wollte, es gäbe auch keine Kämpfe mehr. Es bleibt immer der Kampf gegen den Teufel, gegen die Welt, gegen das Fleisch und das Blut; und deßhalb schickt uns die Kirche in die Wüste zu Jesus Christus, damit wir dort zu kämpfen lernen. Bei Jesus Christus werden wir einsehen, daß das Menschenleben auf Erden ein Streit ist [Job 7, 1]; wenn wir daher nicht muthig und unaufhörlich kämpfen, wenn wir das Leben in behaglicher Ruhe verbringen wollen, dann wird es für uns mit einer schmählichen Niederlage enden. Um dies Unglück zu vermeiden, sagt uns heute die Kirche durch den Mund des Apostels: „Dies ist die gnadenreiche Zeit, dies ist der Tag des Heiles.“ Handeln wir in Allem „als Diener Gottes“ und halten wir fest bis an das Ende dieser heiligen Tage. Gott wacht ebenso über uns, wie er über seinen Sohn in der Wüste gewacht hat.

Das Graduale sichert uns den Schutz der heiligen Engel, der uns in der Einsamkeit bei Tage und bei Nacht nicht verlassen wird. Während der Fastenzeit verdoppeln sie ihre Anstrengungen gegen unsere Feinde und sie freuen sich, wenn sie sehen, daß der Sünder sich der rettenden Buße zukehrt.

Als Traktus wird der 90. Psalm gebetet, welchem auch, wie bereits bemerkt, die übrigen Psalmstellen der Messe entnommen sind. Unser Herz möge also ruhig sein; Alles redet uns von der Güte Gottes und der väterlichen Sorge für seine undankbaren Kinder, welche er zu seinen treuen Freunden und den Miterben seines himmlischen Reiches machen will.

Graduale.

Seinen Engeln hat er deinethalben befohlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen.

Auf den Händen werden sie dich tragen, daß dein Fuß nicht etwa an einem Stein sich stoße.

Traktus.

Wer in des Höchsten Schutz geflohen, weilt unter dem Schirme Gottes im Himmel.

Er wird zum Herrn sagen: Mein Helfer bist Du und meine Zuflucht; mein Gott, auf den ich hoffe.

Und er wird dich bewahren vor dem Fallstricke der Jäger, vor hartem Unfall.

Mit seinen Schultern wird er dich decken, unter seinen Flügeln wirst du sicher sein.

Mit einem Schilde umgibt dich seine Treue; du hast nicht zu zagen vor nächtlichem Schrecken.

Vor dem Pfeile, der am Tage fliegt, vor dem Dinge, das im Finstern schleicht, vor Angriff und dem bösen Geist am Mittag.

Fallen tausend dir zur Seite, zehntausend an deiner Rechten, zu dir wird’s nicht kommen.

Denn seinen Engeln hat er deinethalben befohlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen.

Auf den Händen werden sie dich tragen: daß dein Fuß nicht etwa an einen Stein sich stoße.

Ueber Nattern und Schlangen wirst du hingehen, und wirst zerteten Löw’ und Drache.

Weil er auf mich gehofft, so rette ihn: Ich bewahre ihn, weil er meinen Namen kennt.

Er ruft zu mir und ich erhöre ihn; bin bei ihm in der Trübsal.

Reiß’ ihn heraus und mache ihn herrlich, will ihn mit langem Leben segnen und ihm mein Herz zeigen.

Evangelium.

Fortsetzung des heiligen Evangeliums nach Matthäus Cap. 4.

Zur selben Zeit ward Jesus vom Geiste in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. Und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, danach hungerte ihn. Und es trat der Versucher zu ihm und sprach: Bist Du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brod werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: nicht vom Brode allein lebt der Mensch, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt. Dann nahm ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist Du Gottes Sohn, so stürze Dich hinab; denn es steht geschrieben: er hat seinen Engeln deinetwegen befohlen und sie sollen Dich auf den Händen tragen, damit Du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest. Jesus aber sprach zu ihm: Es steht wieder geschrieben: du sollst Gott, deinen Herrn, nicht versuchen. Abermal nahm ihn der Teufel auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Königreiche der Welt und ihre Herrlichkeit, und sprach zu ihm: Dies Alles will ich Dir geben, wenn Du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weiche, Satan! denn es steht geschrieben: den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Alsdann verließ ihn der Teufel, und siehe, die Engel kamen hinzu und dienten ihm.

Bewundern wir die unaussprechliche Güte des Sohnes Gottes, der sich nicht damit begnügte, durch seinen Tod am Kreuze unsere Sünden zu sühnen, sondern der sich auch noch, um uns zur Buße zu ermuthigen, ein Fasten von vierzig Tagen und vierzig Nächten auferlegte. Er wollte nicht, daß die Gerechtigkeit seines Vaters uns ein Opfer auferlegen könne, welches er nicht in strengerer Form, als es je an uns herantritt, dargebracht hatte. Was sind in der That unsere Bußwerke, Angesichts welcher unsere Weichlichkeit die Gerechtigkeit Gottes anzuklagen wagt, wenn wir sie mit der Fastenstrenge vergleichen, welche der Heiland auf dem Berge beobachtete? Wollen wir noch fürder suchen, uns auch noch von der leichten Genugthuung zu befreien, womit Gott sich befriedigt erklären wollte und welche so weit hinter der Größe unserer Sünden zurückbleibt? Statt uns über eine leichte Unzuträglichkeit, über eine vorübergehende Anstrengung zu beklagen, sollten wir lieber blutige Thränen über die wirkliche Hungerqual weinen, welcher der unschuldige Erlöser um unserer Sünden willen während jener langen Tage und Nächte in der Wüste sich unterwarf.

Das Gebet, die Liebe zu uns, der Gedanke an die Gerechtigkeit seines Vaters halten ihn aufrecht, wenn er schwach wird. Aber am Ende dieser vierzig Tage ist auch die menschliche Natur an der äußersten Grenze angekommen. Da naht sich ihm die Versuchung, um ihn zu bestricken. Er überwindet dieselbe mit einer Ruhe und einer Festigkeit, welche uns zum Beispiel dienen soll. Welche Kühnheit Satans, daß er sich dem vorzugsweise Gerechten zu nahen wagt, und andererseits welche Geduld Jesu, daß er das Ungeheuer des Abgrundes Hand an sich legen läßt, daß er es gestattet, wenn Satan ihn durch die Lüfte von einem Ort zum anderen hinführt. Auch die christliche Seele ist häufig grausamen Anfällen des bösen Geistes ausgesetzt; ja sie fühlt sich manchmal versucht, Gott diese Angriffe zu klagen. Möge sie dann an Jesus denken, den Heiligen der Heiligen, der geradezu dem Geiste des Bösen wie eine Beute hingeworfen war. Er ist deßhalb nicht weniger der Sohn Gottes, der Ueberwinder der Hölle; und Satan konnte sich nichts bei ihm holen, als eine schmähliche Niederlage. So auch nicht minder die christliche Seele; ob sie auch als eine Beute dem Versucher erscheint, wenn sie der Versuchung widersteht, bleibt sie doch ein Gegenstand des Wohlgefallens für Gott und der ewigen Schmach und Züchtigung für den Teufel. Schließen wir uns den treuen Engeln an, welche nach der Flucht des Fürsten der Finsterniß herbeieilten und dem Erlöser Nahrung brachten, um seine erschöpften Kräfte zu stärken. Wie Vieles litten sie, als sie ihn leiden sahen; wie suchten sie durch ihre Anbetung die Schmach wieder gut zu machen, welche Satan dem höchsten Herrn der Schöpfung gegenüber verschuldete. Wie priesen sie bewundernd die Liebe Gottes, der aus Liebe zu den Menschen fast seine Würde vergaß, um einzig an das Unglück und die Noth der Kinder Adams zu denken!

Im Offertorium entlehnt die Kirche wiederum ihre Worte David, welcher uns den Herrn zeigt, wie er die gläubige Herede in seinen besonderen Schutz nimmt und sie gegen alle Angriffe des Feindes mit dem unüberwindlichen Schilde des Glaubens bewaffnet [Ephes. 6, 16].

Offertorium.

Mit seinen Schultern wird dich der Herr decken und unter seinen Flügeln wirst du sicher sein; mit einem Schilde umgibt dich seine Treue.

Das Fasten besteht nicht blos in dem Abbruch an Speise. Wir werden durch denselben keine Umwandlung in unserer Seele anbahnen können, wenn wir damit nicht eine andere Uebung verbinden; wir müssen zugleich auch alle gefährlichen Gelegenheiten fliehen; denn es könnte sonst in einem Augenblicke das Werk der göttlichen Gnade wieder vernichtet werden. Daß uns nun auch hierzu die göttliche Hilfe nicht fehle, dies ist der Gegenstand des Stillgebetes in der heutigen Messe.

Stillgebet.

Wir bringen Dir, o Herr, beim Beginne der Fastenzeit feierlich das Opfer dar und bitten Dich, daß wir bei der Einschränkung der Fleischspeisen uns auch von sündigen Lüsten enthalten. Durch Jesus Christum, unseren Herrn. Amen.

Zweites Stillgebet.

Erhöre uns, o Gott! unser Heil, schütze uns durch die Kraft dieses Sakramentes vor allen Gefahren des Leibes und der Seele, gewähre uns in diesem Leben deine Gnade und im künftigen deine Herrlichkeit.

Drittes Stillgebet.

O Gott! dem allein die Zahl der für die ewige Seligkeit Auserwählten bekannt ist, verleihe auf die Fürbitte aller deiner Heiligen, daß die Namen aller Jener, für welche wir zu beten gewagt, sowie die Namen aller Gläubigen im Buche der ewigen Seligkeit verzeichnet stehen, durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Um das Vertrauen in unsere Seelen noch tiefer einzuprägen, wiederholt die Kirche in der Antiphon zur Communion die hoffnungsreichen Worte, deren sie sich bereits beim Offertorium bediente; das eben dargebrachte Opfer ist uns ein neues Unterpfand der göttlichen Güte.

Communion.

Mit seinen Schultern wird der Herr dich decken; unter seinen Flügeln wirst du sicher sein. Mit einem Schilde umgibt dich seine Treue.

In der Postcommunio lehrt uns die Kirche, die heilige Eucharistie als das große Mittel betrachten, wodurch wir unsere Kräfte stärken, indem wir unsere Seele von dem ihr anhaftenden Schmutze reinigen. Möge also der Sünder nicht zögern, seinen Frieden mit Gott zu schließen; möge er darum nicht das Osterfest abwarten, bis er das göttliche Manna zu sich nimmt, welches uns vor der Gerechtigkeit schützt, indem es den Urheber alles Heiles mit uns vereinigt.

Postcommunio.

Deines Opfers heiliger Genuß erneuere uns, o Herr; er reinige uns von der alten Sündhaftigkeit und lasse uns an dem Geheimnisse des Heiles Theil nehmen. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Zweite Postcommunio.

Die Darbringung dieses göttlichen Sakramentes reinige und schütze uns, wir bitten Dich, o Herr, und auf die Fürbitte der allezeit jungfräulichen Gottesgebärerin Maria, des heiligen Joseph, deiner heiligen Apostel Petrus und Paulus, des heiligen N. (folgt hier der Name des Kirchenpatrons) und aller Heiligen, gereiche sie uns zur Austilgung unserer Sünden und zur Erlösung von aller Widerwärtigkeit.

Dritte Postcommunio.

Wir bitten Dich, allmächtiger und barmherziger Gott, daß die heiligen Geheimnisse, die wir empfangen, uns reinigen; und auf die Fürbitte aller deiner Heiligen verleihe, daß dieses heilige Sakrament nicht sei eine Anklage zur Strafe, sondern eine heilsame Fürbitte zur Vergebung, daß es sei eine Reinigung Missethaten, eine Stärkung der Schwachen, ein Schutz gegen alle Gefahren der Welt und daß es gereiche zur Nachlassung aller Sünden für Lebendige und Abgestorbene. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

[Quelle: Das Kirchenjahr von Dom Prosper Guéranger, Abt von Solesmes; Fünfter Band: Die heilige Fastenzeit; Mainz 1877; S. 140-152]

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