Traditionalistische Benediktiner in Artikel für LifeSiteNews (2/3)

Wie gestern erwähnt, hat LifeSiteNews, die bekannte und weltweit wohl wichtigste Internetseite mit Nachrichten zu Lebensschutz und Themen wie Familie und Sexualmoral, letzte Woche einen Artikel über die traditionalistischen Benediktinermönche von Silver City in New Mexico veröffentlicht. Autor des Beitrags ist Father Mark Hodges. Es folgt in einer ersten deutschen Übersetzung der zweite von drei Teilen des Artikels.

Die Brüder bieten Lebensschützern nun eine Gelegenheit für Spendenaktionen – in einem Apostolat mit dem Namen „Cafe4Life“.

Ein Priester beim Marsch hatte die Idee, einen „pro-life“-Kaffee zu machen, wobei Teile des Umsatzes der Unterstützung von Schwangerschaftszentren gewidmet werden könnten. Bruder Bernard teilte seinem Oberen diese Vision mit, und die Idee nahm Fahrt auf.

„Das Konzept ist einfach“, erklärt der Bruder. „Pfarreien im ganzen Land haben Millionen von Kaffeetrinkern. Jede Pfarrei kann nach der Messe Bestellungen für ‚Cafe4Life‘ entgegennehmen und ihn für einen angebrachten Profit für das eigene ‚pro-life‘-Apostolat verkaufen.“

„Da unser Kaffee außergewöhnlich gut ist, sind wir sicher, dass Stück für Stück die wöchentlichen Bestellungen der Pfarreien zunehmen werden“, ergänzt er. „Mit dem Zuwachs im Absatz wird auch die finanzielle Ausstattung für den Lebensschutz wachsen!“

Bruder Bernard sagt, der Kaffeemarkt sei riesig. „Nach meinen eigenen groben Berechnungen aufgrund von Statistiken, die ich im Internet recherchiert habe, geben Lebensschützer jedes Jahr elf Milliarden Dollar für Kaffee aus!“

Gegenwärtig gehört ein Großteil dieses Marktes Unternehmen, die Abtreibung unterstützen.

„Wenn wir annehmen, dass die Hälfte der Kaffeetrinker Lebensschützer sind, dann machen Unternehmen wie Starbucks – das allein im letzten Jahr 22 Milliarden Dollar verdient hat – einen großen Teil ihres Umsatzes mithilfe von Lebensschützern“, sagt er.

„Lassen Sie uns versuchen, einen Teil dieses Geldes wegzuleiten von Kaffeeunternehmen wie Starbucks, die gegen das Leben und gegen die Familie gerichtet sind, und lassen Sie uns das Geld dorthin geben, wo Leben gerettet und Mütter in Not ermuntert werden können, ihre kostbaren Schätze des Himmels zu behalten!“

Das Motto des „pro-life“-Kaffees „Cafe4Life“ des Klosters „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ ist: „Retten Sie die Ungeborenen und helfen Sie Müttern in Not mit ihren Kaffee-Dollars!“

Als engagierter Lebensschützer arbeitete Bruder Bernard fünf Jahre lang als Berater in einem Schwangerschaftszentrum in New York. Bruder Bernard erinnert sich lebhaft, wie er als Gehsteigberater die Ehre hatte, Teil eines Teams von Beratern zu sein, die eine junge Mutter ermunterten, von einer anstehenden Entscheidung für eine Abtreibung Abstand zu nehmen.

„Es war das erste von vielen Kindern, die gerettet werden sollten“, freut sich der Bruder im Gespräch mit LifeSiteNews. „Ich war gesegnet, bei der ersten Geburtstagsfeier dieses kleinen Mädchens zu sein und die Schließung jenes Abtreibungszentrums zu erleben!“

[Link zum Original]

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