Traditionalistische Benediktiner in Artikel für LifeSiteNews (3/3)

Heute folgt der dritte und letzte Teil der deutschen Übersetzung des Artikels, den LifeSiteNews letzte Woche über die traditionalistischen Benediktinermönche von Silver City in New Mexico veröffentlicht hat. Autor des Beitrags ist, wie bereits in den vergangenen beiden Tagen jeweils erwähnt, Father Mark Hodges.

Ein Video erzählt die Geschichte des Kaffeeröstens im Kloster „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“. Es war bei einem Ausflug zum befreundeten Kloster in Brasilien, dass Bruder Bernard die ersten Fakten über Kaffee lernte. Das brasilianische Kloster war umgeben von einer Kaffeeplantage, und Bruder Bernard erfreute sich am vollen Geschmack des Kaffees vor dem Gebet der Matutin mit seinen brasilianischen Brüdern jeden Morgen um drei Uhr.

Bruder Bernard blieb für einen Monat im Kloster in Brasilien, und die dortigen Mönche brachten ihm die Grundlagen des Kaffeeröstens bei. Nach seiner Rückkehr suchte er mit dem Segen seines Oberen einen erfahrenen meisterlichen Röster auf, Bernie Digman, Eigentümer von „Milagro Coffee y Espresso“ in Las Cruces.

Acht Monate lang lehrte Digman die Brüder die hohe Kunst und das „nuancierte“ Handwerk. „Rösten ist wie jedes kulinarische Streben ein lebenslanges Unterfangen“, erklärt Digman.

Die Mönche in Brasilien setzten die Brüder in New Mexico mit einer kleinen familiengeführten Plantage in Verbindung, um erstklassige Kaffeebohnen zu importieren. Diese Plantage hatte den ersten Preis im Wettbewerb für Spezialkaffee in Rio de Janeiro gewonnen. „Das ist so, als würde man den ersten Preis für T-Bone-Steak in Texas gewinnen“, so Bruder Bernard.

Der begeisterte Bruder erzählt, die große Höhe des Klosters über dem Meeresspiegel helfe den Bohnen, sich schneller zu entwickeln – für einen großartigen milden Geschmack. Die Männer kümmern sich darum, die Bestellungen schnell zu bearbeiten, um den Kaffee besonders frisch zu halten. Bestellungen werden innerhalb weniger Tage geröstet und zugestellt.

Bruder Bernard sagt, dass der „pro-life“-Kaffee „Cafe4Life“ des Klosters „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ einer der besten ist, den Sie je trinken werden. Private Kunden können über das Internet bestellen, und Pfarreien können per E-Mail ein Großhandelskonto einrichten, um für den Lebensschutz zu sammeln.

Das Kaffeegeschäft hilft den Mönchen, Lebensschützern und sogar der Stadt, in der sich das Kloster befindet.

„Die Regel des heiligen Benedikt verwandelt langsam aber sicher diese Stadt, die einst nur ein Pferd hatte, in eine kleine Stadt Gottes, in der Art, wie die alten Benediktinermönche ganz Europa verwandelt haben“, erzählte Bruder Bernard LifeSiteNews.

Er sagt, dass das Kloster vielleicht eine der am schnellsten wachsenden männlichen Ordensgemeinschaften in den USA ist, wobei das Durchschnittsalter der Mönche bei Mitte 20 liegt. Weitere Männer denken bereits darüber nach, selbst einzutreten. „Wir haben die Pflicht, neue Räumlichkeiten für all unsere neuen Berufungen zu bauen, die andauernd eintreffen!“

[Link zum Original]

Ein Kommentar zu „Traditionalistische Benediktiner in Artikel für LifeSiteNews (3/3)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s