Dom Guéranger zu Christi Himmelfahrt (1/3)

Christi Himmelfahrt.

Der Tag ist glänzend angebrochen; die Erde, die bereits bei der Erscheinung des Emmanuel aufjauchzte [Psalm 95, 96, 97], empfindet ein ungekanntes Freudebeben; die unaussprechliche Aufeinanderfolge der Geheimnisse des Gottmenschen ist auf dem Punkte, ihre letzte Erfüllung zu finden. Aber die Freude der Erde steigt bis zum Himmel empor und die Chöre der Engel rüsten sich, das ihnen verheißene Haupt zu empfangen; ihre Fürsten stehen an den Pforten, dieselben zu heben, wenn das Zeichen ertönt, daß der Triumphator sich nahe. Die seit vierzig Tagen aus der Vorhölle befreiten heiligen Seelen schweben über Jerusalem bis zu dem Augenblicke, wo der seit viertausend Jahren durch die Sünde verschlossene Weg zum Himmel sich plötzlich öffnet und sie sich im Gefolge des Erlösers emporschwingen können. Die Zeit drängt; unser göttlicher Auferstandener muß sich endlich zeigen, um das letzte Lebewohl derer zu empfangen, die ihn von Stunde zu Stunde erwarten und die er noch in diesem Thale der Thränen zurücklassen muß.

Plötzlich erscheint er mitten im Abendmahlsaale. Das Herz Maria’s bebte vor Freude, die Jünger und heiligen Frauen beten voll Liebe ihn an, der sich hienieden zum letzten Male zeigt. Jesus würdigt sich in ihrer Mitte an der Tafel Platz zu nehmen. Er theilt die Mahlzeit mit ihnen, nicht mehr zu dem Zwecke, um sie seiner Auferstehung zu versichern, denn er weiß, daß sie daran nicht mehr zweifeln; aber in dem Augenblicke, da er sich zur Rechten des Vaters setzen will, hält er darauf, ihnen ein so theures Zeichen seiner göttlichen Vertraulichkeit zu geben. O, es war ein unaussprechliches Mahl, bei welchem Maria zum letzten Male auf dieser Welt die Freude genoß, neben ihrem Sohne zu sitzen, wo die durch die Jünger und die heiligen Frauen vertretene Kirche unter dem sichtbaren Vorsitze ihres Oberhauptes und Bräutigams vereinigt war.

Wer könnte die Ehrfurcht, die Sammlung, die Aufmerksamkeit der Tischgenossen schildern, wer ihre Blicke malen, die mit so großer Liebe an dem so sehr geliebten Herrn hingen? Sie trachteten darnach, noch einmal sein Wort zu hören; wie kostbar muß es ihnen in diesem Augenblicke der Trennung sein! Endlich öffnet Jesus den Mund; aber sein Ton ist eher ernst als liebevoll. Er beginnt damit, daß er sie an ihre Ungläubigkeit erinnert, als sie die Nachricht seiner Auferstehung vernahmen [Mark. 16, 14]. Im Augenblicke, wo er ihnen die großartigste Sendung anvertraute, die je in Menschenhände gelegt wurde, will er sie an ihre Niedrigkeit erinnern. In wenig Tagen werden sie die Orakel der Welt sein; die Welt muß ihnen auf ihr Wort glauben, muß ihnen das glauben, was sie nicht gesehen hat, was nur Jene gesehen haben. Der Glaube setzt die Menschen in Beziehung zu Gott und diesen Glauben haben sie selber anfangs nicht gehabt: Jesus verlangt von ihnen eine letzte Sühne für ihren früheren Unglauben, damit ihr Apostolat auf die Demuth gegründet sei.

Darauf nahm er den Ton jener ihm allein zukommenden Autorität an und sprach: „Gehet hin in die ganze Welt und prediget das Evangelium allen Geschöpfen. Wer da glaubt und sich taufen läßt, der wird selig werden, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden [Mark. 16, 15. 16].“ Und wi sollen sie nun ihre Sendung, die Predigt des Evangeliums in der ganzen Welt, erfüllen? Welche Mittel haben sie, damit die Welt auch ihrem Worte Glauben schenkt? Jesus sagt es ihnen: „Es werden aber denen, die da glauben, diese Wunder folgen: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Sprachen reden, Schlangen aufheben und wenn sie etwas Tödtliches trinken, wird es ihnen nicht schaden, Kranken werden sie die Hände auflegen und sie werden gesund werden [Mark. 16, 17. 18].“ Er will also, daß das Wunder die Grundlage seiner Kirche sei, wie er es auch gewählt hat, um von seiner göttlichen Mission Zeugniß abzulegen. Die Aufhebung der Gesetze der Natur sagt den Menschen, daß es der Schöpfer der Natur ist, der eben zu ihnen spricht; an ihnen ist es demnach, zu hören und demüthig zu glauben.

Da stehen denn diese der Welt unbekannten Männer; jeden irdischen Hilfsmittels beraubt, sollen sie die Erde erobern und das Reich Jesu Christi aufrichten. Die Welt weiß noch gar nichts von ihrem Dasein. Tiberius, der auf seinem Throne in beständiger Angst vor Verschwörungen lebt, hat keine Ahnung von diesem Unternehmen ganz neuer Art, dessen Ziel die Eroberung des römischen Reiches ist. Aber diese Krieger bedürfen einer Rüstung und zwar einer Rüstung von himmlischem Stahl. Jesus verkündet ihnen auch, daß sie dieselbe alsbald empfangen sollen. „Bleibet ihr in der Stadt,“ sagte er ihnen, „bis daß ihr ausgerüstet worden mit Kraft aus der Höhe [Luk. 24, 49].“ Was ist das nun für eine Rüstung? Jesus erklärt es ihnen. Er erinnerte sie an die Verheißung des Vaters; „die Verheißung,“ sagt er, „die ihr aus meinem Munde gehört habt. Denn Johannes hat zwar mit Wasser getauft, ihr aber sollet mit dem Heiligen Geiste getauft werden binnen weniger dieser Tage [Apostelg. 1, 4. 5].“

Aber die Stunde der Trennung ist gekommen; Jesus erhebt sich und die ganze Versammlung schickt sich an, seinen Schritten zu folgen. Hundert zwanzig Personen fanden sich da mit der Mutter des göttlichen Triumphators vereinigt, welchen der Himmel zurückforderte. Der Abendmahlsaal lag auf dem Berge Sion, dem einen der beiden Hügel, welche die Ringmauer Jerusalems umschließt. Der Zug mußte daher einen Theil der Stadt durchschreiten und begab sich nach der östlichen Pforte, welche in das Thal Josaphat führt. Es ist zum letzten Male, daß Jesus durch die Straßen der verworfenen Stadt wandelt. Unsichtbar den Augen jenes Volkes, das ihn verleugnete, schreitet er an der Spitze der Seinigen, wie ehedem die leuchtende Säule, welche die Schritte des israelitischen Volkes lenkte. Wie schön und ehrfurchterweckend ist dieser Zug Marias, der Jünger und heiligen Frauen, im Gefolge Jesu, der nicht mehr Halt machen soll, bis er im Himmel zur Rechten des Vaters sich niederläßt. Die Frömmigkeit des Mittelalters erinnerte daran durch eine feierliche Prozession, welche der Messe dieses großen Tages voranging. Glückliche Jahrhunderte, in welchen die Christen allen Zügen des Erlösers zu folgen trachteten und sich nicht, wie wir mit einigen oberflächlichen Erinnerungen begnügen mochten, die nur eine Frömmigkeit erzeugen kann, so oberflächlich wie diese Erinnerungen selbst.

Damals dachte man auch an die Gefühle, welche das Herz Maria’s in den letzten Augenblicken, da sie der Gegenwart ihres Sohnes noch genoß, bewegen mußte. Man fragte sich, ob in ihrem mütterlichen Herzen die Trauer darüber, daß sie Jesum nicht mehr sehen solle, oder die Freude darüber, daß er endlich in die ihm gebührende Herrlichkeit einging, das Uebergewicht hatte. Die Antwort konnte im Geiste wahrer Christen nicht schwer fallen und auch wir werden sie uns selbst geben können. Hatte nicht Jesus zu seinen Jüngern gesagt: „Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch ja freuen, daß ich zu meinem Vater gehe [Joh. 14, 28]?“ Wer liebte nun Jesus mehr, als ihn Maria liebte? Ihr Mutterherz war also voll Freude im Augenblicke dieses unaussprechlichen Lebewohls. Maria konnte nicht an sich selbst denken, als es sich um den ihrem Sohne und ihrem Gotte schuldigen Triumph handelte. Nach jenen schrecklichen Auftritten auf dem Calvarienberg, wonach konnte sie sich da anders sehnen, als endlich den verherrlicht zu sehen, den sie als den höchsten Herrn der Schöpfung erkannte und welchen sie wenige Tage vorher als verleugnet, gelästert, unter Schmerzen sein Leben aushauchend erblickt hatte.

Der heilige Zug ging durch das Thal Josaphat, er überschritt den Kedron und wendete sich nach dem Abhange des Oelbergs. Welche Erinnerungen drängen sich bei diesem Gedanken auf! Diesen Bach, dessen schlammiges Wasser der Messias in seiner Erniedrigung getrunken, überschritt heute derselbe Messias auf seinem Triumphzuge. Genau so hatte es David voraus verkündigt [Psalm 109, 7]. Zur Linken ließ man den Oelgarten, den Zeugen der schrecklichen Todesangst, die Grotte, wo der Sühnekelch, für alle Sünden der Welt, Jesus gereicht und von ihm angenommen wurde. Man ging eine Strecke,die nach dem heiligen Lukas so viel maß, als die Juden an einem Sabbat gehen durften, und befand sich jetzt auf dem Gebiete von Bethanien, jenem glücklichen Dorfe, woselbst Jesus in den Tagen seines sterblichen Lebens die Gastfreundschaft des Lazarus und seiner Schwestern suchte und fand. Von dieser Stelle des Oelbergs hatte man die Aussicht über Jerusalem, das stolz mit seinem Tempel und seinen Palästen vor ihnen lag. Dieser Anblick bewegte die Jünger. Das irdische Vaterland machte immer noch die Herzen dieser Männer schlagen. Einen Augenblick vergessen sie die über die undankbare Stadt Davids ausgesprochene Verwünschung und scheinen nicht mehr daran zu denken, daß Jesus sie eben zu Bürgern und Eroberern der ganzen Welt gemacht. Der Traum der irdischen Größe Jerusalems hat sie plötzlich verführt und sie wagen die Frage an den Herrn: „Herr, wirst Du wohl in dieser Zeit das Reich Israel wieder herstellen?“

Jesus antwortete auf diese unstatthafte Frage mit einer gewissen Strenge: „Es steht euch nicht zu, Zeit und Stunde zu wissen, welche der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.“ Diese Worte zerstörten nicht die Hoffnung, daß dereinst Jerusalem durch das christlich gewordene Israel wieder auferbaut werden würde; da aber diese Wiedererstehung der Stadt Davids erst gegen das Ende der Zeiten stattfinden sollte, so schien es nicht geeignet, daß der Heiland das göttliche Geheimniß ihnen offenbare. Die Bekehrung der heidnischen Welt und die Gründung der Kirche, das waren die Aufgaben, welche vor Allem die Jünger zu beschäftigen hatten. Jesus führte sie dann auch zu diesen Aufgaben, die er ihnen vor wenig Augenblicken übertragen, alsbald zurück. „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen,“ sagt er ihnen, „der über euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz Judäa und Samaria, und bis an die Grenzen der Erde [Apostelg. 1, 6-8].“

Nach einer bis in die ersten christlichen Jahrhunderte zurückreichenden Ueberlieferung [Constitut. apost. lib. V. cap. XIX], war es um die Mittagsstunde, das heißt um die Stunde, wo Jesus am Kreuze erhoben wurde, als er mit liebevollem Blick, der mit kindlichem Wohlgefallen auf Maria haften blieb, die ganze Versammlung anschaute. Er erhob seine Hände und segnete Alle. In diesem Augenblicke lösten sich seine Füße von der Erde los, und Allen sichtbar, hob er sich um Himmel [Luk. 24, 51]. Die Versammlung folgte ihm mit den Augen, bis endlich eine Wolke ihn ihren Blicken entzog [Apostelg. 1, 9].

Es war vorüber: die Erde hatte ihren Emmanuel verloren. Vierzig Jahrhunderte hatten auf ihn gewartet. Endlich gab er dem Seufzen der Patriarchen, dem glühenden Flehen der Propheten nach. Wir beteten ihn an, als er, von Liebe zu uns gefangen, noch im Mutterleibe lag. Bald zeigte ihn uns die glückliche Mutter unter dem niedrigen Dache eines Stalles zu Bethlehem. Wir folgten ihm in das Land Aegypten und wir hefteten uns an seine Fersen in Nazareth. Als er von da wegzog, um seine dreijährige Sendung in seinem irdischen Vaterlande zu erfüllen, da geleiteten wir seine Schritte. Von seiner liebenswürdigen Persönlichkeit hingerissen, hörten wir seine Reden und Gleichnisse und waren Zeugen seiner Wunder. Als die Bosheit seiner Feinde auf ihrem Gipfel angelangt und die Stunde gekommen war, wo er jene Liebe, die ihn vom Himmel auf die Erde gezogen, mit einem blutigen und schmählichen Tode am Kreuze besiegeln sollte, da haben wir seinen letzten Seufzer empfangen und sind mit seinem göttlichen Blute begossen worden. Am dritten Tag entrang er sich lebendig und siegreich seinem Grabe, und wieder waren wir zur Stelle, um seinem Triumphe über den Tod zuzujubeln, durch welchen er uns der Herrlichkeit einer der seinigen ähnlichen Auferstehung versicherte. Während der Tage, da er sich noch würdigte, auf dieser Erde zu weilen, hat ihn unser Glaube nicht verlassen; wir hätten ihn gerne für immer behalten mögen; allein noch in dieser Stunde entzieht er sich unseren Blicken und unsere Liebe hat nicht vermocht ihn zurückzuhalten. Glücklicher, als wir, sind die Seelen der Gerechten, die er aus der Vorhölle erlöst hatte, ihm in seinem raschen Fluge gefolgt und genießen jetzt in alle Ewigkeit der Wonne seiner Gegenwart.

Die Jünger schauten immer noch unverwandt zum Himmel, als plötzlich zwei Engel in weißen Gewändern vor ihnen erschienen und sprachen: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr da und schauet gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn sahet hingehen in den Himmel [Apostelg. 1, 10. 11].“ Der Heiland ist also aufgefahren und der Richter soll eines Tages herabkommen. Zwischen diesen zwei Endpunkten liegt zeitlcih die Kirche. Wir leben gegenwärtig unter der Herrschaft des Heilands; denn unser Emmanuel hat uns gesagt: „Der Menschensohn ist nicht gekommen, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde [Joh. 3, 17].“ Und um diesen barmherzigen Zweck zu erreichen, haben eben erst die Jünger den Auftrag empfangen, in alle Welt zu gehen und die Menschen zum Heile einzuladen, so lange es noch Zeit ist.

Welche ungeheure Aufgabe hat damit Jesus ihnen anvertraut! Und in dem Augenblicke, wo sie sich derselben widmen sollen, verläßt er sie. Sie müssen allein jenen Oelberg herabsteigen, von welchem aus er zum Himmel aufgefahren ist. Ihr Herz ist indessen nicht traurig. Sie haben Maria bei sich und die Hochsinnigkeit dieser unvergleichlichen Mutter geht auch auf ihre Seelen über. Sie lieben Alle ihren Meister; aber von nun an finden Alle ihr Glück in dem Gedanken, daß er jetzt in seine Ruhe eingegangen ist.

Die Jünger kehrten nach Jerusalem zurück, „mit großer Freude,“ erzählt der heilige Lukas [Luk. 25, 52], und drückt so mit diesem einen Worte einen wesentlichen Zug des Himmelfahrtsfestes aus, welches, trotzdem es von einer milden Melancholie übergossen erscheint, dennoch mehr Freude und Triumph athmet als irgend ein anderes. Während der Octave werden wir versuchen, in seine Geheimnisse zu dringen und sie in ihrer ganzen Großartigkeit zu entwickeln. Für heute beschränken wir uns auf die Bemerkung, daß dieser Festtag gleichsam die Ergänzung aller Geheimnisse unseres göttlichen Erlösers ist und daß er zu jenen gehört, welche von den Aposteln selbst eingesetzt worden sind [Augustin. Epist. ad Januar.]; endlich daß er den Donnerstag in jeder Woche geheiligt hat, der bereits durch die Einsetzung der göttlichen Eucharistie eine so erhabene Bedeutung erlangt hatte.

Wir haben von der Festprozession gesprochen, womit man im Mittelalter den Zug Jesu und seiner Jünger auf den Oelberg feierte; wir müssen auch daran erinnern, daß man heute feierliche Brod und neue Früchte segnete, zum Andenken an die letzte Mahlzeit, die der Herr im Abendmahlssaale eingenommen. Eifern wir doch der Frömmigkeit dieser Zeiten nach, wo es den Christen am Herzen lag, selbst die geringsten Züge aus dem Leben des Gottmenschen zu sammeln und sie sich gleichsam zu eigen zu machen, indem man alle in den heiligen Evangelien erzählten Vorfälle im eigenen Leben in irgend einer Weise wiedergab. Jesus Christus war in jenen Zeiten, wo die Menschen sich unaufhörlich erinnerten, daß er der höchste Herr wie der gemeinsame Erlöser ist, wahrhaft geliebt und angebetet. In unseren Zeiten herrscht auf seine Gefahr und Kosten der Mensch; Jesus Christus wird in das innerste Privatleben zurückgedrängt. Und doch hat er ein Recht, daß wir uns an jedem Tage, zu jeder Stunde vor Allem mit ihm beschäftigen. Die Engel sagten den Aposteln: „Wie ihr ihn sahet hingehen in den Himmel, ebenso wird er wiederkommen.“ Möchten wir doch während seiner Abwesenheit eifrig genug ihn geliebt und ihm gedient haben, daß wir, wenn er plötzlich erscheint, seinen Blick aushalten können.

[…]

[Quelle: Das Kirchenjahr von Dom Prosper Guéranger, Abt von Solesmes; Neunter Band: Die österliche Zeit; Mainz 1880; S. 88-98]

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