Katechismus: Lektion 5 (3/3)

Überlege: Wie nennen wir Gott, weil er immer der gleiche bleibt?

8. Warum sagen wir: Gott ist wahrhaftig?

Wir sagen: Gott ist wahrhaftig, weil er immer die Wahrheit sagt; er kann nicht irren und nicht lügen.

9. Warum sagen wir: Gott ist getreu?

Wir sagen: Gott ist getreu, weil er hält, was er verspricht.

10. Warum sagen wir: Gott ist ewig?

Wir sagen: Gott ist ewig, weil er immer war und immer sein wird; Gott hat keinen Anfang und kein Ende.

Für mein Leben: Ich will immer die Wahrheit sagen und mein Versprechen halten, weil Gott, mein himmlischer Vater, wahrhaftig und getreu ist.

Wort Gottes: „Beim Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind wie ein Tag“ (2 Petr. 3, 8). – „Bei Gott ist kein Wechsel und kein Schatten von Veränderlichkeit“ (Jak. 1, 17).

Aus der Lehre der Heiligen: „Bedenke wohl, wie schnell die Menschen sich ändern und wie wenig man sich auf sie verlassen kann. Darum halte dich fest an Gott, der unveränderlich ist“ (Theresia von Avila).

Aufgaben: 1. Suche in der Bibel Beispiele dafür: a) daß Gott etwas verspricht und daß er sein Versprechen hält, b) daß er etwas androht und daß er seine Drohung ausführt! 2. In welchen Gebeten der heiligen Messe ist von dem ewigen Gott die Rede?

Wie Du warst vor aller Zeit, so bleibst Du in Ewigkeit.

[Quelle: Katholischer Katechismus der Bistümer Deutschlands. Ausgabe für das Bistum Aachen; Mönchengladbach 1955; S. 13]

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