Dom Guéranger zum Sonntag in der Octave des Fronleichnamsfestes (2/3)

Zur Messe.

In Folge der Bestrebungen, die im Anfange dieses Jahrhundderts die Zahl der kirchlichen Feiertage möglichst zu beschränken suchten, Bestrebungen, denen der heilige Stuhl theilweise nachzugeben sich genöthigt sah, wird das Frohnleichnamsfest an manchen Orten an dem darauffolgenden Sonntag, also heute, begangen. Wo dies der Fall, gilt für heute die Messe des Frohnleichnamstages und man thut darin des heutigen Sonntags in gewöhnlicher Weise Erwähnung. Wo dagegen das Frohnleichnamsfest an seinem eigentlichen Tage gefeiert wird, da tritt gerade das Umgekehrte ein. Es findet dann die diesem Sonntag eigenthümlichste Messe, d. h. die Messe für den zweiten Sonntag nach Pfingsten statt, unter Commemoration des Frohnleichnamsfestes.

Der Introitus ist dem 17. Psalm entnommen. Er besingt die Wohlthaten des Herrn, der sein Volk beschützt und es von seinen Feinden befreit. Preisen wir in der Liebe Gottes unsere sichere Zuflucht und feste Stütze.

Introitus.

Der Herr ward mein Beschützer, und er führte mich in’s Weite: rettete mich, weil er mich liebte.

Ich will Dich lieben, Herr, meine Stärke! Herr, meine Feste und meine Zuflucht und mein Helfer!

Ehre sei dem Vater etc.

Der Herr ward etc.

Die Kirche erfleht für uns in der Collecte die Furcht und Liebe des heiligen Namens des Herrn. In Wirklichkeit ist die Furcht, von der es sich hier handelt, die Furcht der Kinder vor ihrem Vater. Die Liebe wird dadurch keineswegs ausgeschlossen; im Gegentheile, sie befestigt dieselbe, indem sie uns vor Nachlässigkeit und Verirrungen schützt, in welche nur zu viele Seelen eine falsche Vertraulichkeit hineinziehen würde.

Collecte.

Laß uns, o Herr, auf immer Furcht vor deinem heiligen Namen und zugleich Liebe zu ihm haben: weil Du niemals mit deiner Leitung Jene verlässest, welche Du auf den festen Grund deiner Liebe gründest. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Commemoration des Frohnleichnamsfestes.

O Gott, welcher Du uns unter dem wunderbaren Sakramente ein Andenken an dein Leiden hinterlassen hast: wir bitten Dich, gewähre uns, daß wir die heiligen Geheimnisse deines Leibes und Blutes so feiern, daß wir die Frucht deiner Erlösung stets in uns empfinden. Der Du lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Epistel.

Lesung des ersten Briefes des heiligen Apostels Johannes Cap. 3.

Theuerste! Verwundert euch nicht, wenn euch die Welt hasset. Wir wissen, daß wir vom Tode in’s Leben übersetzt worden sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebet, der bleibet im Tode. Jeder, der seinen Bruder hasset, ist ein Menschenmörder, und ihr wisset, daß kein Menschenmörder das ewige Leben in sich wohnend hat. Daran haben wir die Liebe Gottes erkannt, daß er sein Leben für uns dahin gab; und auch wir sollen für die Brüder das Leben lassen. Wer die Güter dieser Welt hat und doch, wenn er seinen Bruder Noth leiden sieht, sein Herz vor ihm verschließt, wie bleibet die Liebe Gottes in ihm? Meine Kindlein, lasset uns nicht mit Worten und mit der Zunge lieben, sondern in der That und Wahrheit.

Diese rührenden Worte des Liebesjüngers konnten an keinem geeigneteren Orte dem gläubigen Volke ins Gedächtniß gerufen werden, als während der glänzenden Octave, die indessen ihren Lauf weiter verfolgt. Die Liebe Gottes zu uns ist das Muster wie der vernünftige Grund dessen, was wir unsern Nächsten schuldig sind. Die göttliche Liebe ist das Urbild der unserigen. „Ich habe euch ein Beispiel gegeben,“ sagt der göttliche Heiland, „damit auch ihr so thuet, was ich euch gethan habe [Joh. 13, 15].“ Wenn diese Liebe nun so weit ging, daß er sein Leben hingab, so folgt daraus, daß wir nöthigenfalls auch unser Leben auf’s Spiel setzen müssen, um unsere Brüder zu retten. Um wie viel mehr also müssen wir in ihren Nöthen ihnen helfen, wenn dies in unserer Macht steht. Wir müssen sie lieben nicht blos mit Worten und der Zunge, sondern in der That und Wahrheit.

Der göttliche Gedächtnißtag, der in seinem Glanze über uns strahlt – ist derselbe etwas Anderes, als der beredte Beweis der unendlichen Liebe, das wirkliche Denkmal und die fortwährende Darstellung jenes Todes für die Brüder, auf welchen sich der Apostel bezieht?

Auch wartete der Herr mit der Verkündigung des Gesetzes der Bruderliebe, das er der Welt gebracht, bis er das göttliche Sakrament, das der mächtige Stützpunkt dieses Gesetzes sein sollte, eingesetzt hatte. Aber kaum hatte er dieses erhabene Geheimniß gegründet, kaum hatte er sich selbst unter den heiligen Gestalten dargereicht, so sprach er: „Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch einander liebet, wie ich euch geliebt habe [Ebend. 13, 34; 15, 12].“ Ein neues Gebot fürwahr in einer Welt, deren einziges Gesetz die Selbstsucht war. Das ist das unterscheidende Merkmal, an welchem man die Jünger Christi erkennt [Ebend. 13, 35], und auf welches hin man sie dem Hasse des Menschengeschlechtes überlieferte [Tacit. Ann. 15], das gegen dieses Gesetz der Liebe sich empörte. Darin liegt die feindselige Aufnahme, welche die Welt dem neuen Volke bereitete, und auf welche die Worte des heiligen Johannes in der heutigen Epistel sich beziehen: „Geliebteste, verwundert euch nicht, wenn euch die Welt hasset. Wir wissen, daß wir vom Tode in’s Leben übersetzt worden sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebet, der bleibt im Tode.“

Die Vereinigung der Glieder unter sich durch das göttliche Haupt ist die Existenzbedingung des Christenthums. Die Eucharistie ist die wesentliche Speise dieser Vereinigung; sie ist das mächtige Band, durch welches der mystische Leib Christi zusammengefügt ist und täglich sein Wachsthum erhält in Liebe [Ephes. 4, 16]. Die Nächstenliebe, der Friede, die Eintracht ist also nächst der Liebe zu Gott selbst, die unumgänglichste und beste Vorbereitung auf die heiligen Geheimnisse. In diesem Lichte erst wird uns die Empfehlung des Herrn klar, von welcher wir im Evangelium lesen: „Wenn du deine Gabe zu dem Altare bringst, und dich daselbst erinnerst, daß dein Bruder Etwas wider dich habe, so laß deine Gabe allda vor dem Altare, und geh’ zuvor hin, und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm’ und opfere deine Gabe [Matth. 5, 23. 24].“

Das den Psalmen entnommene Graduale dankt dem Herrn für den Schutz, den er bisheran uns gewährte, und erfleht gegen die allzeit erbitterten Feinde die fortwährende Dauer dieser mächtigen Hilfe.

Graduale.

Zu dem Herrn rufe ich, wenn ich in Trübsal bin, und er erhört mich.

Herr, erlöse meine Seele von ungerechten Lippen und von trügerischen Zungen.

Alleluja, Alleluja.

Herr, mein Gott, auf Dich hab’ ich gehofft; hilf mir von all’ meinen Verfolgern und rette mich. Alleluja.

Evangelium.

Fortsetzung des heiligen Evangeliums nach Lukas Cap. 14.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern dieses Gleichniß: „Ein Mensch bereitete ein großes Abendmahl und lud Viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Abendmahls, um den Geladenen zu sagen, daß sie kämen, weil schon Alles bereit wäre. Es fingen aber Alle einstimmig an, sich zu entschuldigen. Der Erste sprach zu ihm: ‚Ich habe einen Meierhof gekauft und muß hingehen, ihn zu sehen; ich bitte dich, halt’ mich für entschuldigt!‘ Und ein Anderer sprach: ‚Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und gehe nun hin, sie zu versuchen; ich bitte dich, halt’ mich für entschuldigt!‘ Und ein Anderer sprach: ‚Ich habe ein Weib genommen und darum kann ich nicht kommen.‘ Und der Knecht kam zurück und berichtete dieses seinem Herrn. Da ward der Hausvater zornig und sprach zu seinem Knechte: ‚Geh’ schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Schwachen, Blinden und Lahmen hier herein.‘ Und der Knecht sprach: ‚Herr, es ist geschehen, wie Du befohlen hast; aber es ist noch Platz übrig.‘ Und der Herr sprach zu dem Knechte: ‚Geh’ hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nöthige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde.‘ Ich sage euch aber, daß Keiner von den Männern, die geladen waren, mein Abendmahl verkosten soll.“

Das eben gelesene Evangelium war für diesen Sonntag schon längst bestimmt, bevor man an die Einsetzung des Frohnleichnamsfestes dachte. Das beglaubigt das von dem seligen Thomasi herausgegebene Capitularienbuch der Evangelien, wobei sich der Herausgeber auf Manuscripte beruft, welche weit über das dreizehnte Jahrhundert zurückgehen [Opp. t. V, p. 429]. Der Heilige Geist, welcher der Kirche in Anordnung ihrer Liturgie beisteht, hat sie im Voraus schon auf die Vervollständigung der Lehren vorbereitet, welche auf dieses große Fest Bezug haben.

Diese Parabel, welche hier der Heiland an der Tafel eines angesehenen Pharisäers erzählte [Luk. 14, 1], kam nochmals mitten im Tempel über seine göttlichen Lippen, und zwar geschah das letztere in den Tagen, die unmittelbar seinem Leiden und seinem Tode vorhergingen [Matth. 22, 1-14]. Diese Wiederholung ist sehr bezeichnend für die Wichtigkeit dieses Gleichnisses. Und in der That, dies Mahl, zu welchem so Viele eingeladen sind, dies Hochzeitsfest ist dasselbe, zu welchem die ewige Weisheit von Erschaffung der Welt an die Vorbereitungen getroffen. Nichts mangelt der Großartigkeit derselben: nicht der Glanz des Festsaales, der auf dem Gipfel der Berge errichtet [Is. 2, 2], und von den sieben geheimnißvollen Säulen getragen ist [Sprüchw. 9, 1], nicht die gewählten Gerichte, nicht vorzügliches Brod, nicht köstliche Weine, die an der königlichen Tafel gereicht werden. Sie selbst, die Weisheit des Vaters, hat die Traube aus Cypern [Hohel. 1, 13] in der Schale zu süßem Tranke gepreßt, hat das Getreide gemahlen, das ungesäet auf heiliger Erde keimte, hat das Opferlamm geschlachtet [Sprüchw. 9, 2]. Israel, der Auserwählte des Vaters [Eccli. 24, 13], war der glückliche Gast, den ihre Liebe erwartete; sie vervielfältigte ihre Botschaft an die Söhne Jakobs. Die Weisheit Gottes hatte zu sich gesagt: Ich will ihnen Propheten und Apostel senden [Luk. 11, 49]. Aber dies geliebte, mit Wohlthaten überhäufte Volk hat gegen diese Liebe sich aufgebäumt; es hatte sich förmlich zur Aufgabe gesetzt, durch sein verächtliches Preisgeben den Zorn Gottes, seines Heils, herauszufordern [5. Mos. 32, 15. 16]. Die Tochter Sions in ihrem ehebrecherischen Hochmuth hat den Scheidebrief dem hochzeitlichen Feste vorgezogen [Is. 50, 1]; Jerusalem hat die himmlischen Boten verkannt, die Propheten gemordet [Matth. 23, 34. 37] und den Bräutigam ans Kreuz geschlagen.

Aber selbst dann noch bietet die ewige Weisheit den undankbaren Söhnen Abrahams, Isaaks und Jakobs in Erinnerung an ihre Väter den obersten Platz bei dem göttlichen Mahle an; zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel werden vorerst die Apostel gesendet [Matth. 10, 6; Apostelg. 13, 46]. „Welche unaussprechlichen Rücksichten!“ ruft der heilige Johannes Chrysostomus. „Christus beruft die Juden vor der Kreuzigung, er beharrt selbst nach seinem Opfer dabei und fährt fort, sie zu berufen. Während er, so scheint es, die härteste Züchtigung über sie verhängen sollte, lädt er sie zu seinem Bunde ein und überhäuft sie mit Ehren. Aber sie, die seine Propheten gemordet, die ihn selbst getödtet haben, sie, von einem solchen Bräutigam gebeten, zu einer solchen Hochzeit von ihrem eigenen Opfer geladen, sie verschmähen die Einladung und denken nur an ihre Joche Ochsen, ihre Weiber, ihre Landgüter [Hom. 69 in Matth.].“ Bald genug werden diese Hohenpriester, diese Schriftgelehrten, diese heuchlerischen Pharisäer auch die Apostel verfolgen und tödten; und der Knecht in der Parabel wird von Jerusalem nur die Armen, die Niedrigen, die Presthaften zum Mahle des Vaters führen; denn bei ihnen wenigstens legen Ehrgeiz, Habsucht und Lüste der Ankunft des Reiches Gottes keine Hindernisse in den Weg.

Dann wird sich die Berufung der Heiden vollziehen, und in dem göttlichen Bunde tritt ein neues Volk an die Stelle des alten. „Das Hochzeitsmahl meines Sohnes war bereit,“ wird Gott der Vater seinen Gerechten sagen, „allein die Geladenen waren dessen nicht werth. Sehet also hinaus: verlasset diese verfluchte Stadt, welche die Zeit ihrer Heimsuchung nicht erkannt hat [Luk. 19, 44]; gehet auf die offenen Straßen und ladet zur Hochzeit, wen immer ihr findet [Matth. 22, 8. 9].“

Ihr Heiden, preiset Gott um seiner Barmherzigkeit willen [Röm. 15, 9]; ohne euer Verdienst zu dem Feste geladen, das für Andere bereitet war, scheuet euch, diese Einladung zurückzuweisen. Denn dadurch sind Jene der ihren Vätern gemachten Verheißungen verlustig gegangen. Lahm und blind, vom Wege berufen, nahe dich voll Eifer dem heiligen Tische. Aber denke auch, dem zu Ehren, der dich beruft, die schmutzigen Kleider eines Bettlers am Wege abzulegen. Bekleide dich in aller Eile mit einem hochzeitlichen Gewande. Deine Seele ist durch die Berufung zum erhabenen Hochzeitsfeste Königin geworden. „Also schmücke sie mit dem Purpur,“ sagt der heilige Johannes Chrysostomus, „reiche ihr das Diadem und setze sie auf einen Thron. Denke an das Mahl, das dich erwartet, an das Hochzeitsmahl Gottes. In welchem godenen Gewebe, in welchem Schucke von verschiedenen Edelsteinen muß nicht die Seele glänzen, die berufen ist, die Schwelle dieses Festsaales, dieser Brautkammer zu überschreiten [Hom. 69 in Matth.].“

Das Offertorium ist wie das Graduale ein inständiges Gebet, eine Bitte um Hilfe, gegründet auf die göttliche Barmherzigkeit.

Offertorium.

Herr, wende Dich und errette meine Seele, hilf mir um deiner Barmherzigkeit willen.

In dem Stillgebet erfleht die Kirche die doppelte Wirkung, welche das göttliche Sakrament in Bezug auf die Umwandlung der Seelen äußert: Die Reinigung derselben von den Ueberbleibseln der Sünde und den Fortschritt in Werken des himmlischen Lebens.

Stillgebet.

O Herr, das Opfer, das deinem Namen geweiht werden soll, möge uns reinigen: und in unserem Wandel von Tag zu Tag ein himmlischeres Leben bewirken. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Commemoration des Frohnleichnamsfestes.

O Herr, wir bitten Dich, gib gnädig deiner Kirche die Gaben der Einheit und des Friedens: welche geheimnißvoll unter den dargebrachten Opfern angedeutet sind. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Während der Communion läßt die mit der Gunst des Himmels überfluthete Kirche ihren Dank zu Demjenigen ausströmen, der zugleich der Allerhöchste und ihr Bräutigam ist, und der sie mit so vorzüglichen Gütern überhäuft.

Communion.

Ich will singen dem Herrn, der mit Gutes gethan, und lobsingen dem Namen des Herrn, des Allerhöchsten.

Erflehen wir mit der Kirche in der Postcommunion, daß der häufige Empfang der heiligen Geheimnisse nicht unfruchtbar in unseren Seelen bleibe, sondern dort in stets wachsendem Maße Früchte des Heiles hervorbringe.

Postcommunion.

Nachdem wir die heiligen Gaben genossen, bitten wir Dich, o Herr, daß mit dem häufigen Empfange des Geheimnisses auch die Wirkung unseres Heiles zunehme. Durch Jesum Christum, unseren Herrn. Amen.

Commemoration des Frohnleichnamsfestes.

O Herr, wir bitten Dich, laß uns von dem ewigen Genusse deiner Gottheit gesättigt werden: welcher durch den zeitlichen Empfang deines kostbaren Leibes und Blutes vorgebildet ist. Der Du lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

[Quelle: Das Kirchenjahr von Dom Prosper Guéranger, Abt von Solesmes; Zehnter Band: Die Zeit nach Pfingsten; Mainz 1881; S. 366-377]

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